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Chinesische Pflanzenheilkunde:
Nach einer gründlichen chinesischen Diagnose werden verschiedene Kräuter ausgesucht und
als Abkochung (Tee), Granulat (Pulver) oder Extrakt (Tropfen) dem Patienten verabreicht.
Dies ist nie Dauertherapie, sondern muss jeweils dem augenblicklichen Zustand angepasst
zusammengestellt werden. Sie ist daher an den engen Kontakt zwischen Patient und Arzt
gebunden. Entspricht der medikamentösen Therapie in der westlichen Medizin.
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